Was ich höre,
ist keine Musik:
unter den finsteren Fliigeln der Bäume,
unter den glänzenden Becken des Monds,
am Ende des iiber den Fluss gespannten Bogens
weint jemand.
Jemand ist allein geblieben,
halbverhungert,
durstig,
in die Musik seines Bauches vertieft.
Die Instrumente haben uns der Gesundheit beraubt.
Sie waren synchronisiert inTakt
und Gefühl, sogar
der Dirigent sagte danach,
dass wir unter den Göttern die diszipliniertesten sind.
Aber warum, nach dem lustigen Flattern der Noten,
nach den Fanfaren im Wind,
nach dem Aufleuchten der Geigen
weint jemand.
Und warum ist es das ganze Orchester,
der Dirigent
und warum sind wir alle —
dieses Orchester,
während
unter den finsteren Fliigeln der Bäume,
unter den glänzenden Becken des Monds,
am Ende des iiber den Fluss gespannten Bogens.
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